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News vom Projekt "Freeride Experience"

Freitag, den 25. November 2011 um 15:01 Uhr

Teamfahrer und Baumeister Flo berichtet:

1. Tag:

Wir kamen nach 2643km und fast nur Regen endlich in Casares an und checkten erst mal in unser Hotel am Strand ein. Obwohl das Wasser knöcheltief stand  fuhren wir zur Plattform um uns mal ein Ausmaß der Größe und der Beschaffenheit des Bodens zu machen. Fazit: "Ziemlich Steinig :D"
Nichts desto trotz konnten wir, trotz starkem Regen übers Wochenende, am Montag früh anfangen.

2.Tag:

Gut gestärkt vom Frühstück fuhren wir zur "Baustelle" um zu schauen was schon machbar ist. "Josef und Maria" unser Baggerfahrer der kurz vor seiner Rente steht wurde uns vorgestellt und meinte ob wir es nun anpacken wollen. Nach 3.5 Stunden war dann die komplette Fläche; 500m x 200m, komplett auf 20cm abgetragen und wir konnten mit der Aufstellung der Obstacles beginnen und uns einen Plan machen wo dieses eben hinkommt.

3.Tag:

Nach dem einer der Jungs aus "Little Woodward" absagen musste, folgte ein mir altbekannter Freund, Patrick Fuchs, der uns tatkräftig unterstützen sollte. Endlich angekommen ging es dann auch gleich schon los und wir schaufelten mit Hilfe des Baggerfahrers die ersten Hügel auf, stellten die Unterkonstruktion des Startturms auf und freuten auf die Nachtaktion mit neuen Halogenstrahlern und dem neuen Generator.

4.Tag:

Leicht geplättet von der vorherigen Nacht, trafen wir uns in der Früh um die Drops zu bauen. Da Kanthölzer in Spanien wohl eher als Eisenbahnschwellen, die übrigens 300 Jahre alt sind und durch und durch mit Teer getränkt sind - 120kg Stück -, bekannt sind bekamen wir 350 Stück die wir dann auf 2m des kleinen Drops hochhieven durften. Mit einer weiteren Nachtaktion konnten wir dieses Monster so wie die Unterkonstruktion des großen Drops, dann aber noch fertigstellen und schafften es noch kurz vor Mitternacht zum abendlich Buffet.

5.Tag: folgt...

 


Flo reports:

Day 1:

After almost 2643 km and masses of rain during the entire trip, we arrived  in Casares on the Southern coast of Spain, and checked into our hotel on the beach. Since the water was ankle-deep, we first went to the area where we would build the track to get an idea of the dimensions of the terrain and the nature of the soil. Conclusion: "pretty rocky: D"

Despite the heavy rain from the weekend, we would be able to start the next morning.

Day 2:

After a good breakfast we drove to the construction site to get started. We were introduced to our digger driver "Josef Maria" who will soon enjoy pensions. His comment: "Let's tackle it!". After 3.5 hours we had 20 cm removed off the entire area of 500m x 200m, and me and the crew could start setting up the obstacles and plan where to position them best.

Day 3:

After one of the guys from "Little Woodward" had to cancel and couldn't come to Spain to help us build the track, I replaced him by a good friend of mine, Patrick Fuchs, who would support us energetically. Together with the digger driver, me and the crew shoveled the first hills, set up the substructure of the start tower and worked with new halogen lamps and a new generator until night time.

Day 4:

Slightly exhausted from the previous night, we met in the morning to build the drops. Since in Spain squared timber seems to be rather railroad ties, which are 300 years old and soaked through and through with tar - about 120kg a piece -, we got 350 pieces, many of which we had to levitate 2m high for the small drop. With another night-time mission, we could also use these monsters as the substructure of the big drop and made it to the buffet in our hotel just before midnight.

 

 

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